Roboter sind im futuristischen Anmarsch. Die ersten künstlichen Kinder wurden entworfen, die klüger als manche Eltern erscheinen. Rundum sorglos? – Eine Glosse.
Die Koproduktion von Jan Jedenak, FITZ Stuttgart – Theater animierter Formen und Studiobühne Köln wird vom 4. bis 6. November in der Tanzfaktur wiederaufgeführt.
„Wie hoffen, Sie teilen unseren Enthusiasmus!“, ruft uns Eva Hielscher, gemeinsam mit Oliver Hanley künstlerische Leitung der Internationalen Stummfilmtage Bonn, auf der Pressekonferenz entgegen.
Ein Gespräch mit der Regisseurin, die Ingmar Bergmanns Klassiker für die Bühne bearbeitet hat. Im August am 12., 14. und 31.8 zu sehen.
Beziehungen zwischen Roboter und Mensch? Der Technikphilosoph Oliver Bendel spricht im Interview über die Vorstellung, in der Maschine den Partner fürs Leben oder das eigene Kind zu finden.
Auch im neuen Roman der Bestseller-Autorin geht es um existentielle Krisen und um die Rettung der Welt – und bietet so die Fortsetzung des Vorgängers „GRM– Brainfuck“.
Das Vorhaben soll sich nicht nur am Maßstab des Technikstandort Europa, sondern auch an den Wünschen, Bedürfnissen und Anforderungen der Bürger:innen in Fragen Künstlicher Intelligenz orientieren.
Björn Gabriels multimediale Inszenierung über ein dissoziierendes Ich in einer ihn überfordernden Umwelt wird im Oktober wieder aufgeführt.
Die gesamte Bandbreite der Gesellschaft wird im ersten Comic-Band der Romanadaption „Vernon Subutex“ des Zeichners Luz wie auch in „Gläserne Gedanken“ von Matthis Gnehm abgebildet.
Eine Hassliebe à la française: In „Bernard der Faulpelz“ erzählt der hierzulande bislang unbekannte Schriftsteller von einer Anti-Liebesgeschichte in der Provinz.
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