Zemlinskys „Der Zwerg“ und Strawinskys „Petruschka“ in einer Doppelvorstellung: An acht Abenden ab dem 19.11. in der Oper Köln.
Die neue Inszenierung vom disdance project feiert am 16. November Premiere und hinterfragt die Macht der freien Kunst – und warum Diktatoren meist versuchen sie zu unterdrücken.
Guido Rademachers Inszenierung des gefeierten gleichnamigen Romans von Anne Weber ist Mitte November am Freien Werkstatt Theater zu sehen.
Das Kollektiv äöü geht in seiner Performance, die am 17., 18. und 19. November aufgeführt wird, der menschlichen Neigung auf den Grund, tausende Dinge anzusammeln und nicht mehr hergeben zu wollen.
Das deutsch-ukrainische Ensemble fragt in seiner Inszenierung, die am 18. November Premiere am Theater im Keller feiert, wo wir uns selbst im Prozess von Putins Machtaufbau verorten.
Ab dem 16.11. präsentiert die Ausstellung „Grenzübergänge“ Filmplakate zu westlichen Filmen im Ost- und Westversionen-Vergleich.
Cineastische Globalisierung – parallel in 40 Ländern werden am 13. November ältere wie aktuelle, auf alle Fälle sehenswerte Arthouse-Filme gezeigt.
Ob Molche, Krokodile oder Pferde: In zahlreichen Projekte hinter den Kulissen engagiert sich der Zoo für den Erhalt bedrohter Arten – sowohl in der weiten Welt als auch vor Ort in Köln.
Der Iran ist seit Wochen wegen der Proteste für Menschenrechte in den Medien. Grenzgang bietet mit seiner Reportage einen tieferen Blick ins Land.
Bereits in eine Musikerfamilie hineingeboren begann Annette Dasch schon als Kind mit dem Singen und erarbeitete sich schnell einen eigenen Stil und viele begeisterte Anhänger. Im Robert-Schumann-Saal ist sie am 13. November mit dem Fauré-Quartett zu Gast.
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