Welches kleine bisschen Glück bleibt noch unter dem Strich bei diesem gesamten Strampel-Wettbewerb-Geier? Eine Glosse über Wühlmäuse, die Generation Arbeit, Anfänge und Enden.
Der amerikanische Schriftsteller erzählt in seinem ersten Kurzgeschichtenband von den armen Vierteln Houstons und ihren Einwohner:innen.
Die Pandemie hat im Arbeitsleben für Umwälzungen gesorgt. Der Wirtschaftspsychologe Christian Dormann spricht im Interview über veränderte Ansprüche von Beschäftigten.
Das Goethe Institut als Initiator einer GraphicNovel: persönliche Geschichten von indigenen Frauen, die um ihre Rechte als Frau kämpfen. Dazu eine Adaption eines Proust-Werks – der Comicsommer bringt neue Facetten der Kunstform auf.
In ihrem Stück befasst sich das Duo Killer & Killer u.a. mit dem Setting der Late Night Show, dem Auftreten der Talkmaster und mangelnder männlicher Affektkontrolle.
Weniger Arbeiten, mehr Freizeit, möglichst ohne finanzielle Einbußen. In Spanien könnte sich bald zeigen, ob dieses Modell Zukunft hat und hilft, Leistung, Belastung und Belohnung in der modernen Arbeitswelt gerecht zu verteilen.
Die Jazzpianistin bietet am 5. Juli eine umfangreiche Solo-Performance – dabei spielt sie ohne stilistische Grenzen und mit einer Menge Energie.
Der Autor erzählt in seinem neuen Roman von Männern, die nicht erwachsen werden. Von Trinkhallen und Kneipen und einer zunehmend vergifteten Freundschaft.
Keine leichte Zeit für das Schauspiel Dortmund: Die stellvertretende Intendantin und Chefdramaturgin Sabine Reich hat ihren Job fristlos gekündigt, die Besuchszahlen sind niedrig.
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