Bis zum konsequent nachhaltigen Bauen ist es noch ein sehr weiter Weg. Felix Jansen, von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, erklärt im Interview, woran das liegt.
Das Stück von Sibylle Berg, das noch im Februar und März zu sehen ist, handelt von einer posthumanen Welt, in der die Menschen nur noch als Unterhaltung der Tiere dienen.
Köln widmet dem Universalkünstler vom 10. bis zum 12. Februar ein kleines Festival mit mehreren Konzerten und einer Ausstellung in der Musikhochschule und der Alten Feuerwache.
Diese neueste literarische Miniatur, in der die Autorin mit ihrer kennzeichnenden Schärfe und Ehrlichkeit vorgeht, handelt von einer vergangenen Beziehung zu einem dreißig Jahre jüngeren Studenten.
Die schachbrettartige Stadtstruktur wird genutzt, um zwischen Querstraßen verkehrsberuhigte Zonen zu schaffen – die Superblocks.
Die Figuren in Nuran David Calis neuem Stück, das noch am 10. und 14. Februar gezeigt wird, sind in einer verstörenden Atmosphäre der Ungewissheit und Distanz gefangen.
Die Comics im Februar sind mal klug, unterhaltsam und topaktuell wie bei Lewis Trondheim oder stilsicher und emotional wie bei Michel Rabagliati.
Riesige Möbel und Mittelstandsprobleme: Moritz Sostmann inszeniert das Stück, das am 4. und 8. Februar zu sehen sein wird, als Groteske.
Politik und Industrie wissen um die dringenden Herausforderungen nachhaltigen Bauens. Vom notwendigen Wandel ist trotzdem kaum etwas zu spüren – obwohl es an Ideen und Alternativen nicht mangelt.
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