Nach 14 Jahren an der Spitze der Studiobühne geht Dietmar Kobboldt im Oktober in den Ruhestand. Im Interview diskutiert er die künstlerische und wirtschaftliche Zukunft der freien Szene in Köln.
Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Das muss nicht sein, wenn man sich am Riemen reißt. Man muss nur eine Million mal härter arbeiten.
Zunächst umstritten und mittlerweile ikonisches Werk im Saxophonreportoire: Charlie Parkers Fusion aus Jazzsolo und Orchesterklang wird am 9.7. in Essen aufgeführt.
Mit der Finanzkrise von 2008 bekam die Vorstellung von der Wohltätigkeit des freien Marktes tiefe Risse. Der Wirtschafts-Podcaster Ole Nymoen diskutiert im Interview, ob die Politik aus der Krise gelernt hat.
Im Interview spricht Marcel Schumacher über die derzeitigen Ausstellungen, Opulenz, Ästhetik und die Erweiterung von Perspektiven.
Geschmähtes Jugendstück: Eine frühe komische Oper Giuseppe Verdis wird von Roman Hovenbitzer am MiR inszeniert.
Sicher, bezahlbar und vielfältig wohnen? In Schweden ist genossenschaftliches Wohnen weit verbreitet.
Wer geht warum ins Theater – und noch wichtiger: wer nicht? Mit einer Initiative und einer umfassenden Befragung will der Deutsche Bühnenverein Antworten finden.
Im wohltemperierten Kinosaal dringt kein Sonnenstrahl herein, man hat seine Ruhe und kann sich obendrein an die schönsten Orte der Welt begeben, ohne Köln zu verlassen.
Die Abschlussproduktion der Theaterakademie setzt sich mit der Komplexität hinter den großen Denker:innen des letzten Jahrhunderts auseinander. Zwischen 29. Juni und 2. Juli.
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