Ohrenbetäubend laut und psychedelisch-minimalistisch sind nur zwei der Attribute der Bands, die im bemerkenswert vollen Kölner Konzertkalender im April auftauchen.
Frühlingszeit ist Festivalzeit! Auch in diesem Jahr findet in Bonn das Music Diversity Festival statt, das kürzlich die Saison eröffnete und noch bis zum 8. Juni zu erleben ist.
Nachdem et Trömmelsche in die Karnevalskiste zurückgewandert ist, startet der Konzertmonat März mit weitaus härteren Sounds von Noise Rock und Surf Sound über Trance bis zu sinnvermissendem Sprechgesang.
Am 22. Februar spielt die Bratschengruppe des Gürzenich-Orchesters ein eigenes Kammerkonzert. Die Bandbreite des Programms reicht von Johann Sebastian Bach bis hin zu Metallica.
Neben den Karnevalskapellen spielen im Februar in Köln doch tatsächlich auch noch andere Bands: Die Genres Metal, Jazz, Indie und Techno/House sind unter anderem im Angebot.
Nach einer Art Winterschlaf starten im Laufe des Januars die ersten Konzerte in den etablierten Locations: Mit einer Bandbreite von Jazz über Gothic Rock bis zu Elektro sollte für viele Vorlieben etwas dabei sein.
Passend zum Jahresausklang wird es an den Köln-Bonner Konzertorten ruhiger. Dafür sind empfehlenswerte literarische Werke u.a. zum Thema Musik- und Konzertkultur in Köln neu auf dem Markt.
Der Cembalist und Pianist spielt am 19. November deutsche und französische Cembalomusik des 17. Jahrhunderts.
Der Konzertkalender ist im November prall gefüllt: Von Pop über Rock bis hin zu Jazz ist für jeden Geschmack und für jedes Gehör etwas dabei.
Die schottische Band, die ihrem Sound auch beim mittlerweile zwölften Studioalbum treu geblieben ist, gastiert am 27. Oktober in Köln.
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