In seiner kurzen Karriere bis zu seinem frühen Tod hat Tim Buckley eine waghalsige Reise vom Singer/Songwriter zum experimentellen Vokalisten vollzogen, um zum Schluss wegen mangelnden Erfolgs von der Plattenindustrie verramscht zu werden.
„Sungrazer“ aus den Niederlanden und „Glowsun“ aus Frankreich haben sich den 60er und 70er Jahren verschrieben. Die Belgier „Hypnosis 69“ können Fans von „Monster Magnet“ oder „Soundgarden“ begeistern. Außerdem beehrt Pianowizard Chilly Gonzalez Köln.
Vier Tage, fünfzehn Künstler und Bands, sieben Filmklassiker: Das ambitionierte Kulturprogramm des Week-End-Festivals vom 2. bis zum 4.12. lässt den ehemaligen Filmpalast am Hohenzollernring wieder aufleben.
Seit den frühen 80er Jahren gab es immer wieder Bootlegs des verschollenen Beach Boys-Albums „Smile“ mit mal weniger, mal mehr ambitionierten Vorschlägen, wie es denn damals wohl hätte erscheinen können.Nun gibt es erstmals eine offizielle Veröffentlichung der Smile-Sessions der Jahre ‘66/‘67.
Das Weekend-Fest bringt Anfang Dezember ungewöhnliche Festivalatmosphäre nach Köln: Mitten in der Stadt, im alten UFA/Filmpalast wird man Indie-Größen wie Jochen Distelmeyer oder Thurston Moore im bestuhlten Kinosaal live erleben können.
Das ist schon unheimlich: Das Kölner Konzert von Lana Del Rey soll in 48 Stunden ausverkauft gewesen sein. Und das, bevor ihre erste Single offiziell erschienen ist. Da ist ein Tipp wohl überflüssig.
Wenn Vokalakrobaten auf Vokalakrobaten treffen: Die New Yorker Dirty Projectorshaben mit Björk das Mini-Album „Mount Wittenberg Orca“ aufgenommen. Auf sieben Stücken und nur 20 Minuten entfalten sie eine so liebliche, verspielte und dennoch höchst kunstvolle Musik, die man direkt ins Herz schließt (Domino).
Annie Clark alias St. Vincent verbreitet auf ihrem dritten Album „Strange Mercy“ eine opulente Stimmung. Ihre multiinstrumentelle Musik wirkt mit den Melodien klassisch und erinnert an die 70er Jahre. In Sachen Sound hat die Musikerin aber immer wieder Überraschungen parat.
Die Kölner Lokalmatadoren Locas in Love feiern die erfolgreiche Veröffentlichung ihres vierten Albums „Lemming“. Mit intelligenten deutschen Texten und schmissigem Pop hat sich das Trio, das um die Sängerin Claire Oelkers ergänzt auch als „Karpatenhund“ firmiert, längst eine große Fangemeinde erspielt.
Schon lange ist Lutz Görner ein Bestandteil des Deutschen Kulturbetriebs, an Aktualität hat er dabei immer nur gewonnen. Seine Rezitationskunst fand schon in der Vergangenheit nicht ihres gleichen. Aber im Zeitalter der digitalen Medien, der eiligen Lesungen und einer wachsenden Anzahl von Menschen...
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal