Die Cologne Music Week präsentiert als Tochterveranstaltung der c/o pop von analoger Instrumentation über Minimal bis Techno vom 16. bis 22. Januar ein anspruchsvolles Programm. Neben vielen Szene-Orten kommen auch ungewöhnliche Veranstaltungsorte zum Einsatz.
Auf der Suche „nach dem mystischen Element in der Jetztmusik“ landet das siebte Ambientfestival der E‘de Cologne erneut in der Kölner Basilika St. Aposteln.
Zum Abschluss ihrer „Retrospektive“-Tournee spielten Erdmöbel im Kölner „Gloria“. Ein stark beklatschter Auftritt einer Band, die offensichtlich nichts falsch machen kann.
In seiner kurzen Karriere bis zu seinem frühen Tod hat Tim Buckley eine waghalsige Reise vom Singer/Songwriter zum experimentellen Vokalisten vollzogen, um zum Schluss wegen mangelnden Erfolgs von der Plattenindustrie verramscht zu werden.
„Sungrazer“ aus den Niederlanden und „Glowsun“ aus Frankreich haben sich den 60er und 70er Jahren verschrieben. Die Belgier „Hypnosis 69“ können Fans von „Monster Magnet“ oder „Soundgarden“ begeistern. Außerdem beehrt Pianowizard Chilly Gonzalez Köln.
Vier Tage, fünfzehn Künstler und Bands, sieben Filmklassiker: Das ambitionierte Kulturprogramm des Week-End-Festivals vom 2. bis zum 4.12. lässt den ehemaligen Filmpalast am Hohenzollernring wieder aufleben.
Seit den frühen 80er Jahren gab es immer wieder Bootlegs des verschollenen Beach Boys-Albums „Smile“ mit mal weniger, mal mehr ambitionierten Vorschlägen, wie es denn damals wohl hätte erscheinen können.Nun gibt es erstmals eine offizielle Veröffentlichung der Smile-Sessions der Jahre ‘66/‘67.
Das Weekend-Fest bringt Anfang Dezember ungewöhnliche Festivalatmosphäre nach Köln: Mitten in der Stadt, im alten UFA/Filmpalast wird man Indie-Größen wie Jochen Distelmeyer oder Thurston Moore im bestuhlten Kinosaal live erleben können.
Das ist schon unheimlich: Das Kölner Konzert von Lana Del Rey soll in 48 Stunden ausverkauft gewesen sein. Und das, bevor ihre erste Single offiziell erschienen ist. Da ist ein Tipp wohl überflüssig.
Wenn Vokalakrobaten auf Vokalakrobaten treffen: Die New Yorker Dirty Projectorshaben mit Björk das Mini-Album „Mount Wittenberg Orca“ aufgenommen. Auf sieben Stücken und nur 20 Minuten entfalten sie eine so liebliche, verspielte und dennoch höchst kunstvolle Musik, die man direkt ins Herz schließt (Domino).
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal