„Warum gibt es keine Antworten, die nicht tendenziös sind“, fragt Sarah Glidden in ihrem autobiografischen Bericht „Israel verstehen – In 60 Tagen oder weniger“ über eine Reise nach Israel.
Wenn ich so durch meine ausgedehnten Liegenschaften im grünen Süden Bochums flaniere und mir die dort lebenden Hobbits und Elfen fröhlich zuwinken, dann frage ich mich schon, ob die viele Sonne gut für mich ist.
Die über 1000 Seiten des Romans „Vorabend“ von Peter Kurzeck sind ein Manifest gegen das Vergessen. Aber nicht die großen Ereignisse werden bewahrt, sondern das Besondere, woran sich ein Individuum erinnert.
Am 12. Juli liest David Abbott in Köln in der Buchhandlung Bittner. Sein Roman "Die späte Ernte des Henry Cage" ist ein Erstlingswerk.
Die Morgensonne schillert gleißend in der See. Die Fischerbötchen schaukeln versonnen. Zwei letzte Langusten wechseln den Besitzer. Eine Fahrradhupe quäkt.
Was für eine grandiose Idee: Jason erzählt von den Literaten im Paris des frühen 20. Jahrhunderts – von Scott Fitzgerald, James Joyce, Ezra Pound und „Hemingway“ – so der Titel der Geschichte.
Ein Klavier auf einer Kabarett-Bühne, das ist schon lange nicht mehr das alleinige Markenzeichen des großartigen Hagen Rether. Dieser begann seine Bühnekarriere als Pianist.
Der Juli ist in Wirklichkeit gar kein Monat, sondern eine deutsche Pop-Rock-Band aus Gießen. Die beiden, die bei Juli singen, heißen Briegel und Triebel mit Nachnamen und schufen Hits mit Titeln wie „Geile Zeit“ und „Perfekte Welle“.
„Internationale Kinder- und Jugendbuchwochen 2011“ unter dem Titel „Sagenhaft!“ widmen sich dem Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse: Island.
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