Eigentlich kann ich auf diese Diskussion gut verzichten. Aber man kommt um sie ja nicht herum. Zumal sich die Schlagzahl, mit der das Thema „deutsche Identität“ auf den Tisch kommt, zunehmend erhöht. In allen Varianten. Vorgestern erst im Zusammenhang mit dem „neuen deutschen Film“: Alles nur geklaut. Nichts Eigenes.
Meisterliche Debüts, vollendete Trilogien und surreale Bilderbücher stehen neu in den Comicregalen.
Dies ist die Geschichte davon, wie ich einmal um den Block gelaufen bin, mein eigenes Haus umrundete, kornmühlenhaft konzentriert konzentrische Kreise abschritt, um am Ende nur wieder dort anzugelangen, wo ich meine Reise begonnen hatte. Wie ein Bumm-Bumm-Bumm-Bumerang kam ich immer wieder bei mir an, like a satellite war ich im Orbit um mein Eigenheim.
Am 22. Oktober ist Thünker zu Gast in der Buchhandlung Bittner, um seinem Roman „Verlangen nach Freundschaft" vorzustellen.
Alle Jahre wieder im Bücherherbst: Die Blätter fallen von den Ästen und auf der Frankfurter Buchmesse sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Darum an dieser Stelle ein paar Appetizer querbeet aus den aktuellen Verlagsprogrammen, die richtig Lust aufs Lesen und Schmökern machen.
Wunderschöne Selbstfindungserzählungen, böse Krimis und didaktisches Lehrmaterial als Bildergeschichte.
Eine stetig steigende Zahl an guten Veröffentlichungen auf dem deutschen Comicmarkt, das Eindringen in die Lehrpläne der Hochschulen, die Präsenz im Buchhandel und im Feuilleton sind Zeichen einer klaren Tendenz: Der Comic ist auch hierzulande im klassischen Kulturbetrieb angekommen.
Dies ist die Geschichte davon, wie der Fall eintrat, dass ein Fall eintrat, weil ich gerade auf meinen Schnürsenkel trat. In der Folge geriet mein Körpergewicht verstärkt in den Bannkreis der Schwerkraft, will sagen, ich fiel, durch einen Vorgang, der Jugendlichen gemeinhin als „Abmaulen“ bekannt ist, was sich vom lateinischen „Abmulus“ herleitet, was „Sackfalte“ bedeutet und ergo an dieser Stelle gar nichts verloren hat – ich hingegen verlor das Gleichgewicht.
Wir wollen es nicht mehr hören! Wir wollen nicht mehr hören, was dieser Mann zu sagen hat. Diese Spaßbremse. Wir möchten glauben, dass unsere Kreativität durch Computerspiele gefördert wird, dass sie unseren Geist trainieren und uns fit für die Zukunft machen. Wir möchten, dass man sie für pädagogisch wertvoll hält und als Kunst betrachtet.
In der Einöde Tasmaniens stopert eine junge Frau durchs Leben. Die Katastrophen ereignen sich dabei nebenbei, ohne offensichtlich auf sie abzufärben.
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