Nicht nur Romanciers müssen gut erzählen können. Auch unter Wissenschaftlern gibt es begabte Erzähler, deren Bücher man nur ungern aus der Hand legt. Oftmals sind es ja gerade die Sachbücher, die man nach Jahren noch hervorholt, während selbst die besten Romane nur selten wieder aus dem Regal genommen werden.
Gott und Marx und John Lennon sind tot. Wir hatten Hunger, so viel stand fest, und deshalb wollten wir Böses tun. Aber nicht der Hunger trieb uns zum Bösen, sondern das Böse trieb, indem es uns hungern ließ.
Die Comic-Kunst schwingt sich zu immer neuen Höhen auf
„Rache verjährt nicht“, der letzte Krimi von Reginald Hill, schildert den Rachefeldzug eines englischen Finanzjongleurs, der unschuldig ins Gefängnis musste. Zahlreiche Nebenhandlungen, gestochen scharfe Figurenzeichnungen und ein lebendiges Landschaftsportrait sorgen für 700 packende Seiten.
Ein Buch über alles: „Das Labyrinth der Welt“ nennt Dieter Forte sein Buch, das die Geschichte der Stadt, die Geschichte des Abendlands, vielleicht sogar die der menschlichen Zivilisation beschreibt.
„Es ist die Stunde, euch zu berauschen“, zitiert Christoph Danne Charles Baudelaire und eröffnet damit gemeinsam mit Johanna Eller zum sechsten Mal das Gegenlichtlesen.
Die Bestsellerlisten sprechen eine klare Sprache. Nichts verkauft sich besser als Literatur mit erotischen Sujets. Auf Platz eins, drei und vier der Jahresabrechnung finden sich Titel wie „Shades of Grey“, „Geheimes Verlangen“ oder „Befreite Lust“, und der Börsenverein kann einmal mehr die unverrückbare Tatsache verkünden: „Sex sells“.
Was ne ätzende Situation, in der sich der überaus erfolgreiche Drehbuchautor Charlie Fairburn plötzlich befindet. Ein Leben lang lässt es sich wunderbar über die eigene Endlichkeit philosophieren (und/oder diese verdrängen), doch im unmittelbaren Angesicht des Todes steht plötzlich der ganze Lebensentwurf unter umgekehrten Vorzeichen.
Viele neue Comics widmen sich politischen und historischen Themen
Der Ex-Journalist Pete Dexter, dessen Roman „Paris Trout“ als bislang einziger Krimi mit Amerikas wichtigstem Literaturpreis, dem National Book Award, ausgezeichnet wurde, legt nun ein neues Werk vor. „Paperboy“ führt den Leser in Dexters alte Domäne, die klassische Ära der Zeitungen.
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