Neue Comics und Graphic Novels, vorgestellt von Christian Meyer-Pröpstl.
Eine Ausstellung mit Chargesheimers Bildern, Projektskizzen und Modellen im Rahmen der Internationalen Photoszene Köln im Bunker k101 wirft die Frage nach der Lebensqualität in einer Stadt auf.
Feminismus als Tummelplatz gemeinsamer Kritik und gemeinsamen Handelns: Herausgeberin Koschka Linkerhand und die Autorinnen Daria Majewski und Naida Pintul sprachen am 31. August über aktuelle Streitpunkte und wollen, dass andere ihrem Beispiel folgen.
In „Kudos“ erzählt Rachel Cusk aus dem Leben unterschiedlicher Menschen, indem sie die Protagonistin in ihren Begegnungen subjektiven Selbstdarstellungen lauschen lässt.
Über Emil Ferris‘ „Am liebsten mag ich Monster“, Birgit Weyhes „German Calendar No December“, Gipis „Die Welt der Söhne“, Batman in „Arkham Asylum“ und den Manga „In this Corner of the World“.
Die 1979 gegründete Kölner Zentralbibliothek ging stets mit der Zeit und bietet ein großes Spektrum an Angeboten für jedermann.
Über die Biografie „Joe Shuster – Vater der Superhelden“, Emmanuel Lepages „Ar-Men – Die Hölle der Höllen“, Bastien Vivès‘ „Eine Schwester“, Lewis Trondheims „Herrn Hase“ und Fils „Didi & Stulle“.
David Lynch und Kristine McKenna nähern sich zusammen den „Traumwelten“: Lynchs Filmen und dem Kino, wie es einmal war.
Auf der Cologne Art Fair vom 6. bis 8. Juli präsentieren und diskutieren zig regionale und europäische Aussteller Künstlerbücher. Stefanie Klingemann, Gründerin des MOFF-Magazins, wirkt als Gastkuratorin mit.
Der Einfluss der digitalen Medien wird spürbar, auch wenn er sich nicht alleine in offensichtlichen Bereichen abspielt.
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