Suchen kann man nur etwas, was versteckt ist. Wie sucht man etwas, das allgegenwärtig ist? Diesen Spagat versucht eine Ausstellung der GEDOK (die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland) im Bonner Frauenmuseum.
Auch ohne eine rasche Folge an Wechselausstellungen: Das Museum Schnütgen und das Kolumba gehören zu den eindrucksvollsten Ausstellungshäusern in Köln. Und indem sich ihre Ausrichtungen und der „Sinn“ ihrer Exponate überschneiden, ergänzen sie sich noch.
Was ist geblieben, was ist neu, zumal das Parkgelände erweitert wurde? Die sechste Ausgabe der Skulpturen-Schau an der Riehler Straße zeigt etliche neue Arbeiten. Entsprechend sind einige der bisherigen zu ihren Leihgebern zurückgekehrt. Allerdings wiegen die Verluste stärker als die Gewinne bei diesem an sich wunderbaren Projekt.
Das wichtigste Instrument der Verführung ist der Blick. Fast jedem der weiblichen Modelle, die Hollywood-Fotograf Bruno Bernard am Strand, im Heu oder im Swimming Pool ablichtete, muss man in die Augen schauen. Aber keine Sorge ...
Als Sander 1927 nach Sardinien reiste, war er auf dem Höhepunkt seiner Karriere – seine Typologie „Menschen des 20. Jahrhunderts“ war bereits angelegt, ihre Ausstellung im Kölnischen Kunstverein stand bevor. Die Zeit für Sardinien aber nahm er sich. Sardinien befand sich in dieser Zeit am Anfang der technischen Moderne, die Ortschaften kennzeichnet noch das Ursprüngliche.
Do you remember a guy that’s been
In such an early song
I’ve heard a rumour from Ground Control
Oh no, don’t say it’s true (David Bowie, 1980)
Lange galt Vija Celmins als Geheimtipp. Ihre erste Einzelausstellung in Europa fand erst 1995...
Niemand hat die Absicht dem System Kunst zu unterstellen, dass es marode ist. Vor dem Urteil kommt schließlich die Analyse, die neben Produktion, Präsentation und Repräsentation für und mit dem Markt auch die Selbstbefreiung des Endproduktes beschreibt.
Für diese Ausstellung gibt es viele Gründe und Hintergründe. Das Graphische Kabinett des Wallraf-Richartz-Museums zeigt einen Einblick in seine Sammlung, die 75.000 Blätter seit dem Mittelalter umfasst – hier komprimiert auf einige Dutzend Arbeiten auf Papier, die in den letzten drei Jahren als Erwerbungen oder Schenkungen hinzu gekommen sind.
Manchmal sind die einfachen Bilder die komplexesten. Die Fotografien, welche die Photographische Sammlung im Mediapark in ihrer Ausstellung „New Topographics“ zeigt, gehören dazu. Aufgenommen in den 1970er Jahren in den USA und fast durchweg in schwarz/weiß, sind sie ausgesprochen neutral, eher unspektakulär im Ausschnitt und in der überschauenden Perspektive.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal