Die diesjährige Internationale Photoszene Köln zeigt Arbeiten des „unsichtbaren Fotografen“ Walter Ballhause, die er in Hannover in den Jahren 1930-33 machte.
Kasper König, der Direktor des Museum Ludwig, brachte es beim Pressegespräch auf den Punkt. Er erinnerte an das Märchen von Hans-Christian Andersen, in dem nachts die Spielzeuge zu Leben erwachen und miteinander kommunizieren.
Die Ausstellung porträtiert das Land der aufgehenden Sonne zwischen der Kapitulation 1945 und dem Aufbruch 1964, als Tokio die Olympischen Spiele eröffnete.
Es ist gut, dass die Ausstellung von Petra Wittmar in der Photographischen Sammlung erst mit der Passage zum Seitenraum einsetzt.
Die galerie skala stellt Arbeiten der Modefotografin Walde Huth aus, die schon in den ersten Nachkriegsjahren die schüchternen Gehversuche der Modebranche dokumentierte.
In einer Sonderausstellung lässt das Museum für Angewandte Kunst die Geschichte des modularen Bauens nachfühlen.
Der französische Fotograf William Ropp zeigt uns Aufnahmen ganz spezieller Momente. Er fotografiert Gesichter, die ihrem Betrachter entgegenzukommen scheinen.
Geht das überhaupt? Die Bedenken zur musealen Präsentierbarkeit von Tanz und Bewegung – die sowieso als Live-Aufführung gedacht sind – verfliegen sogleich in dieser Ausstellung im Museum Ludwig.
Dass Fotografien nicht mehr nur ein Abbild der Wirklichkeit sind, zeigt uns die englische Fotografin in ihrer Ausstellung. Sie spielt mit Begriffen wie Realität und Fiktion.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Hendrick Goltzius, der beweist, dass das Kopieren in den Niederlanden um 1600 noch echte Kunst war.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal