Die Konzeptkunst von Hanne Darboven (1941-2009) basiert auf serieller Reihung, Logik und mathematischen Formeln. Die Norddeutsche, die in New York mit der Minimal Art in Kontakt kam, gehört zu den herausragenden internationalen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
„Beim Malen schwebe ich, ich tanze mit den Pinseln“, beschrieb Hann Trier (1915–1999) seine Arbeitsweise. Die Zeichnungen und Aquarelle der 50er und 60er Jahre waren von Tanz und Musik Südamerikas inspiriert.
Tim Burtons Bilder sind in Deutschland angekommen. Der Regisseur von „Batman“, „Beetlejuice“ und „Big Eyes“ hat über 500 Zeichnungen, Gemälde, Filmpuppen, Maquetten, Storyboards und persönliche Dokumente zur Verfügung gestellt, die Einblick in seine bizarre Vorstellungswelt geben.
In einer für das Museum Ludwig konzipierten Ausstellung zeigt der vietnamesische Künstler Danh Võ (*1975) u.a. sein Langzeitprojekt „We The People“, einen Nachbau der Freiheitsstatue, und „Shove it up your ass, you faggot“.
Die Galerie Thomas Zander zeigt Fotografien von Max Regenberg, die dem Betrachter eine kunstvolle und kritische Reflektion der heutigen Werbung im urbanen Raum ermöglichen.
Das Museum Morsbroich gibt einen Überblick über das aktuelle Schaffen der Kölner Rumänen Gert und Uwe Tobias, die mit monumentalen, surrealen Farbholzschnitten international bekannt wurden, aber auch mit ganz anderen Medien arbeiten.
Roger Ballen schafft mittels Fotografie und Zeichnung ein Asyl der Alpträume: Verstörend, humorvoll, und brillant in der Komposition.
Sieben Künstler aus aller Welt präsentieren ihre faszinierenden Werke im Grünen des Kölner Skultpurenparks.
Die Bonner Ausstellung „Immer bunter“ widmet sich dem „Einwanderungsland Deutschland“ aus historischer Sicht in all seinen Facetten: Integration und Assimilation, Identität und Staatsangehörigkeit, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie, Aufnahme- und Parallelgesellschaft.
Bernard Schultze (1915-2005) war ein führender Protagonist der gestisch-abstrakten Malerei in Europa. Von dem Mitbegründer Künstlergruppe Quadriga zeigt das Museum Ludwig besonders die s/w-Zeichnungen.
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