Am 6. April findet am Ebertplatz die Auftaktveranstaltung zum Frühlingsprogramm der Akademie der Künste der Welt statt.
Der Collumina-Ausstellungsparcours stellte die Innenstadt für drei Tage in den Dienst Kölner und internationaler Lichtkünstler.
Es geht um Bewahrung und Pflege eines bedeutenden fotografischen Werks, gar um die Identität Düsseldorfs. Eine Entscheidung zum Düsseldorfer Fotozentrum lässt trotzdem auf sich warten.
Künstlerin Bertamaria Reetz, bekannt für ihre Blauschafherde, zeigt Gemälde und Skulpturen in der Benefizausstellung „Momente, Menschen und Begegnungen“ in der Kulturkirche Ost.
Früh experimentierte Mary Bauermeister mit außergewöhnlichen Materialien und beeinflusste durch ihre Verbindung mit der Fluxus-Bewegung in den 60er Jahren auch die Kölner Musikszene. Die Ausstellung Zeichen, Worte, Universen zeigt Werke, die um Fragen des Seins kreisen.
Ob Videoarbeiten, Installationen oder Fotografie – die koreanische Künstlerin Haegue Yang beherrscht jegliche Form der Kunst. Grund genug für das Museum Ludwig, die Ausnahmekünstlerin zu ehren: Mit einem Preis und einer Ausstellung.
In der renommierten Kölner Galerie Karsten Greve sind noch bis Anfang April Zeichnungen von Louise Bourgeois aus sechs Jahrzehnten zu sehen.
Der Direktor des Dortmunder des Museums Ostwall im Dortmunder U spricht mit uns über Kunstmuseen in NRW und ihre Vernetzung.
Keine Erfindung der Postmoderne. Monochrome Malerei gibt es seit grauer Vorzeit, wie ab dem 23. März die Düsseldorfer Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ zeigt.
Am 20. April eröffnet eine große europäische Retrospektive zur serbischen Performancekünstlerin.
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