Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Museums am Aachener Weiher wird die seither zusammengetragene Sammlung mit den Schenkungen und Dauerleihgaben im inhaltlichen Kontext präsentiert.
Das Museum Ludwig bringt bahnbrechende britische Pop-art-Künstler, die während der 60er Jahre bekannt wurden, in Dialog.
Eine Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen entstand, erzählt in der Gegenüberstellung der alten und der neuen vier Wände von Schicksalen und Barrieren. Nur bis Sonntag.
Seit Jahrzehnten heißt es überall sparen sparen sparen. Der Verzicht ist Teil des öffentlichen und privaten Lebens, sorgt für manche Reue und kennt heute auch zunehmend ökologische Motive.
Es war einmal in Amerika: Ein großangelegter, mit Leihgaben aus europäischen und amerikanischen Museen unternommener Versuch einer repräsentativen Bestandsaufnahme der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek wird eine umfangreiche Ausstellung zum Kino der Weimarer Republik gewidmet und gezeigt, wie es mit den anderen Phänomenen der Zeit, von Sport bis Psychoanalyse, in Zusammenhang stand.
Eine Werkschau zum Düsseldorfer Maler (1882-1930), der mit seinen lichterfüllten, überwiegend in expressiver Malerei vorgetragenen Bildern zur Avantgarde seiner Zeit gehörte und lange nicht ausgestellt war.
Erinnerungen werden wach beim Rundgang durch die Ausstellung „Köln 68! Protest. Pop. Provokation“.
Zwischen Avantgarde und Product-Placement: Kristina Jaspers kuratiert eine Ausstellung über die Filmkultur in der Weimarer Republik.
Am 6. Dezember endet das diesjährige Programm der Akademie der Künste der Welt mit einem Vorgeschmack auf ihr digitales Archivprojekt, ins Leben gerufen von der Künstlerischen Leiterin Madhusree Dutta.
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