Vier Objekte aus Kambodscha, Kanada, Neuseeland und Nigeria werden mit ihrer Geschichte näher beleuchtet.
Die Künstlerin spricht über ihre ortsspezifische Ausstellung in der KVB-Passage.
Der in Berlin ansässige Künstler fragt nach unserem Begriff von Natur unter dem Einfluss medialer Berichte über Klimawandel und der Gefahr, die von Naturkatastrophen ausgeht.
In Bergisch Gladbach werden die Buntstiftzeichnungen von Jutta Dunkel mit Martin Rosswogs dokumentarischen Fotografien in einen Dialog gebracht.
Jutta Pöstges und Jan Liesegang sprechen über Pläne für ein Kunsthaus Kalk, das im Rahmen des städtebauliches Werkstattverfahrens Hallen Kalk entwickelt wird.
Wo Engels senior (auch) wirkte: Das Phänomen „Arbeit“ in künstlerischer Reflexion.
Konzeptkünstler Hans Haackes setzte in seinem Frühwerk um 1970 Tiere und Pflanzen als Akteure in biologischen „real-zeitlichen Systemen“ ein und arbeitete unter Einfluss von Systemtheorie und Kybernetik.
Brohms Aufnahmen aus den frühen 80er Jahren sind Momentaufnahmen aus der Umbruchszeit.
Bei vielen ging der bildenden Kunst eine musikalische voraus. Diese Künstler führten quasi ein „Doppelleben“ ihrer Begabungen. In der Bundeskunsthalle Bonn kann man derzeit eine Video-Reise hierzu erleben.
Käthe Kollwitz gilt als bedeutende Chronistin, besonders für die Großstadt. Ihre Werke sind durchzogen von nachdenklichem Ton, aber auch von Liebe und Glück – eine Kunst des Realismus.
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