Die Zeichnungen des Künstlers Philibert Charrin erzählen von seiner Zeit als Zwangsarbeiter in Nazi-Deutschland. Sie sind ab dem 29. September als Ausstellung zu sehen.
Die E-Waste-Installation ist bis zum 26. September zu sehen und soll auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen.
Das Projekt der Londoner Künstlerin Clare Patey lädt Besucher noch bis zum 3.10. dazu ein, wortwörtlich in fremde Schuhe zu schlüpfen, um sich in fremde Perspektiven hinein zu versetzen.
Ein zentrales Merkmal der ausgestellten Bilder ist der Naturalismus der Figurendarstellung.
Zum Geburtstag viel Masse. Für 100 Arbeiten von Wilhelm Lehmbruck und 200 von Joseph Beuys sollten sich die Besucher viel Zeit lassen. Denken ist eben Plastik.
Die vom 13. bis zum 28.8. laufende Ausstellung stellt die Assoziationen verschiedener bildender Künstler und Schriftsteller mit dem Begriff des Paradieses vor.
Die NRW Kunstsammlung zeigt Schlingensiefs Hommage an den New Yorker Allan, der als Vater des Happenings gilt. Aber „Kaprow City“ ist keine Happening-Resterampe, sondern eigenständiges Kunstwerk.
Noch bis zum 16. August zeigt Kolumba in Kooperation mit tanz.köln die lange geschlossene, in Kapiteln gestaltete Ausstellung zum Thema Körper und Repräsentation.
Das „Spiel mit der Mode“ ist Thema der aktuellen Ausstellung in Kooperation mit dem National Museum of Modern Art in Kyoto und dem Kyoto Costume Institute.
Als Afroamerikanerin, die 1926 in Los Angeles geboren wurde und bis heute dort lebt, beschäftigte sich Betye Saar von früh an mit Fragen des Feminismus und der Ethnie. Alltagsgeschichten kreuzen sich mit Mythen und ethnologischen Erkenntnissen.
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