Endlich ist der Beweis erbracht. Jesus hätte FDP gewählt. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, sagte der allererste Liberale der Menschheitsgeschichte, als die örtliche Bürokratie in Form eines gewissen Pilatus versuchte, ihm das Leben schwer zu machen. Treffender kann man die Forderung nach weniger Staat und mehr Verantwortung für den einzelnen Bürger nicht formulieren. Zuvor schon bewies der Heiland, dass er privates Engagement der staatlichen Daseinsfürsorge vorzog. Ganz ohne irgendeine gesetzliche Krankenversicherung ließ er Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen. „Steh auf, nimm dein Bett und wandle!“, würde er heutzutage jedem Hartz-IV-Empfänger zurufen. Nichts wäre mehr mit sozialer Hängematte für Arbeitsverweigerer. Aber auch rückblickend imponiert die individuelle Leistung Christi. Obwohl aus bildungsfernen Schichten stammend gründete der junge Mann aus Nazareth eine kleine Hinterhoffirma mit gerade einmal 12 Beschäftigten, die er binnen weniger Jahrtausende zum weltweit führenden Unternehmen in Sachen Spiritualität ausbaute. Die FDP gönnt so einem Macher den Aufstieg.
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