Aggressive Junkfood-Werbung, irreführende Nährwertangaben und Intransparenz: Schlechte Ernährung ist nicht einfach nur das Ergebnis schlechter persönlicher Entscheidungen, sie basiert auf Lobbyarbeit und Politik, sie hat System. Das ist die zentrale These von Chris Methmanns Sachbuch „Bad Food“. Darin erklärt der Geschäftsführer der Organisation Foodwatch Deutschland, warum wichtige Lebensmittelkontrollen ausbleiben und wie rechtspopulistische Influencer das Thema Ernährung für ihre Zwecke missbrauchen. Am 24. November stellt Methmann das Buch im Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung vor.
Chris Methmann: Bad Food | Di 24.11. 18 Uhr | bpb Medienzentrum | literaturhaus-bonn.de
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