Bühnenkünstler aller Art können sich bewerben. Ab Januar 2018 laufen die ersten moderierten Castings vor Publikum imGasthaus im Viertelin Köln-Nippes.
Mit Ibsens Bauernsohn-auf-Selbstfindungs-Odysee eröffnet Intendant Stefan Bachmann die neue Spielzeit und lädt ein zu einem Spiel mit Identitäten.
Helena Aljona Kühn und Andrea Bleikamp zeigen drei Märchen aus anderen Kulturen ab 8 Jahren. Für die Musik sorgt Öğünç Kardelen.
In Berlin ist die Intendanz von Frank Castorp vorbei, der Engländer Chris Dercon übernimmt. Zugleich verschwinden das Ensemble, Bühnen- und Kostümabteilungen, die für in der Stadt verwurzelte Eigenproduktionen sorgen konnten.
Schwabs Eloge auf die Toilettenreinigung wird an der Bonner Werkstatt mit drei starken Darstellerinnen von Robert Gerloff inszeniert.
In Pınar Karabuluts erster Inszenierung im Depot 1 geht alles Schlag auf Schlag.
Laura Linnenbaum liefert eine spannende Interpretation des Brecht-Klassikers.
Kommende Premieren: Nuran David Calis inszeniert „Hool“ am Schauspiel Köln, Charlotte Sprenger „Clockwork Orange“ am Theater der Keller, Andrea Bleikamp ihr „Heroes“ am Orangerie-Theater und Lukas Lindners „Supergutman“ wird in Bonn von Clara Weyde uraufgeführt.
Die Globalisierung macht keinen Halt vor Inseln. Die Gruppe Futur3 erzählt mit „Shit Island“ die Geschichte der Südsee-Insel Nauru, die in völlige Armut gestürzt ist. Wir sprachen mit Regisseur André Erlen.
Die 25-jährige Österreicherin und Prix-Pantheon-Preisträgerin 2017 schaut mit ihrem leicht boshaften Programm „Als ob Sie Besseres zu tun hätten“ nochmal in Köln vorbei.
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