Der König stirbt – angesichts dessen durchläuft er verschiedenste Gemütsphasen wie etwa Verwirrung, Leugnung, Auflehnung, Schuld und Selbstmitleid. Bis 21. Januar zu sehen.
Wie für eine Broadway-Inszenierung üblich strotzt „Hairspray“ nur so vor Klischees und Überzeichnungen – das Besondere in Bonn ist jedoch, dass das Ensemble genau damit spielt. Bis 21. April zu sehen.
Die Protagonistin von „Angriffe auf Anne“ ist ein Konjunktiv. Sie erscheint u.a. als verlassene/verlassende Geliebte, Terroristin, Kriegsopfer, Baum, Grashalm oder Automarke – bleibt aber immer Geist. Bis 5. Januar zu sehen.
Regisseur Guido Rademachers schickt die Figuren aus Pan To Yans Stück auf einen fantastischen Trip durch die Wirren einer vergangenen Zukunft. Noch bis 14. Dezember zu sehen.
Das Stück des Freien Theaterensembles C.t.201 befasst sich mit dem 19 Jahre zurückliegenden Mord an Hatun Sürücü. Ab 21. November zu sehen.
In „Don Quijote“ verknüpft Regisseur Sascha Hawemann Cervantes‘ Klassiker mit Michail Bulgakows Leben und Kampf gegen die Tyrannei. Ab 7. November zu sehen.
Das Stück beerdigt nicht nur die Konventionen der Bühne, sondern den Menschen darauf direkt mit – Daniel Schüßlers Inszenierung ist noch Ende Januar zu sehen.
André Lehnerts Inszenierung und Paula Scherfs Tanz öffnen den Abgrund einer menschlichen Psyche, in der kein Frieden ruht. Noch im November zu sehen.
In seiner neuen Produktion befasst sich das Nö Theater mit dem Kokainhandel. Vom 14. bis 17. November zu sehen.
Das Abschlussstück eines Projektkurses am Theatro – Raum für Mehrsprachentheater befasst sich mit menschlichen Krisen und dem Kapitalismus. Ab 11. Oktober zu sehen.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal