Als Oster-Event holte das Schauspiel Köln Julien Gosselins über achtstündige Adaption des Romans „2666“ von Roberto Bolaño in die Stadt, das beim Festival d’Avignon gefeiert wurde.
Robert Gerloff inszeniert Molière und findet vielleicht zur Urversion der oft gespielten Komödie.
Christina Vayhinger (Theater 1000 Hertz) schlüpft in die Rollen von Kriegsherren durch Jahrtausende der Propagenda, Rechtfertigungen und Lügen.
Matthias Köhler inszeniert „Michael Kohlhaas – I’m every woman“ mit vier Schauspielerinnen.
Therese Willstedt macht aus Georg Büchners Szenenkonvolut im Depot 1 düsteres Musiktheater.
Am Schauspiel Köln Ersan Mondtag inszeniert im Juni Sibylle Bergs „Wonderland Ave.“, während Simon Solberg für Ende Mai „Don Quijote“ vorbereitet.
Hund wird Mensch: Michail Bulgakows Erzählung „Das hündische Herz“ wird von Kathrin Mayr auf die Bühne des Theaters im Bauturm übersetzt. Eine „ziemlich düstere Dystopie“ erwartet uns.
Die drei Schweizer besuchen uns am 4. Mai mit ihrem dritten Programm „Crash Boom Bang“, einer Mischung aus Akrobatik, Tanz und Clownerie.
Jerry Hermanns Musical war 1964 der Hit am Broadway und der Titelsong ertönte aus allen Radios. Ab 18. Mai ist es in einer aktualisierten Fassung in Köln zu erleben.
Das Festival der Multipolarkultur beschäftigt sich über Theater, Tanz, Musik und Ausstellungen in diesem Jahr mit dem Thema Körper.
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