Der amerikanische Newcomer Ted Huffman inszeniert die Strauss-Oper mit Roths Gürzenichorchester und der schwedischen Sopranistin Ingela Brimberg in der Titelrolle. Premiere war am Sonntag.
Wie können Sichtweisen dargestellt werden, die außerhalb der männlichen Perspektive sind? Das Performancefestival Urbäng! erforschte diese Frage am Freitag mit einem abwechslungsreichen Programm.
Das Festival für performative Künste präsentierte am Samstag eine theatrale Exkursion nach Manheim, dem nächsten dem Tagebau zum Opfer fallenden Dorf im Rhein-Erft-Kreis.
Dieses Jahr konnten Begeisterte des Schauspiels wieder einmal eine Nacht von Stück zu Stück hüpfen und in die bunte Welt verschiedener Theater eintauchen.
Noch bis zum 13. Oktober findet im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste vor dem Hintergrund städtischer Veränderungen ein transdisziplinäres Festival mit Performances, Kunst, Rundgängen und Konferenzen statt.
Die Schweizer Autorin stellt mit ihrem Stück „Wer ist Walter“ die Frage nach Identität und beschäftigt sich mit dem Splitterhaften und Fragmentarischen, das uns Menschen ausmacht. Unser Interview vor der Uraufführung am 5. Oktober.
Die Mieten in Köln steigen ins Unermessliche – auch für die Theater. Der Keller lädt vor dem Auszug prominente Gäste zur Wohnungsbesichtigung ein, Annette Frier machte gestern den Anfang.
Regisseur Daniel Schüßler machte jetzt die Probe auf Überleben der Apokalypse. Das Team hat’s überstanden: weitere Vorstellungen im Februar.
Moritz Sostmann macht die Kölner Außenspielstätte am Offenbachplatz zum Pflegeheim. Es geht um Demenz, nach dem Roman von Christoph Held.
Catherine Umbdenstock zeigt Heiner Müllers Bearbeitung des Briefromans „Gefährliche Liebschaften“ von Choderlos de Laclos am Freien Werkstatt Theater.
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