Am 8. Februar präsentierten die Killer-Schwestern ihre neue Performance zwischen virtuellen Welten und Realität.
„Auerhaus“ nach dem launigen Roman von Bov Bjerg zeigt Schüler kurz vor dem Abitur, die als dysfunktionale Gemeinschaft den Sommer verbringen.
Besorgte Bürger sind aktueller denn je. Das Stück ab 4 Jahren geht auf die großen und kleinen Ängste von älteren und jüngeren Menschen ein und wie man diese schweben lassen kann.
Wie schuldig ist Köln? Und woran eigentlich? Futur3 schaffen einen theatralen Präzedenzfall.
Am vergangenen Donnerstag feierte René Heinersdorffs neue Komödie mit Jochen Busse und Hugo Egon Balder seine Kölner Premiere.
Die jungen Theatermacher von KimchiBrot Connection haben sich dem Physical Theatre verschrieben und gehen in ihrem zweiten Stück weiter der Frage nach, wie Liebe in eine technisierte Zeit passt.
Eine postdramatische Version von Shakespeares Sturm feierte im Januar an der Studiobühne Premiere und wandert im März an die Orangerie.
Sir Gabriel Trafique widmet sich im Depot-Theater zeitgenössischen Gesprächsriten und identitären Fragestellungen.
In sechs Stationen begibt sich das Publikum auf eine Reise durch Kafkas Inneres.
Thomas Jonigk bringt den „nonfiktionalen Roman“ des französischen Intellektuellen Didier Eribon auf die Bühne.
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