Das Projekt „EchoSpore“ der Hochschule für Musik und Tanz Köln holt Helmut Bielers Oper über die NS-Zeit auf die Bühne.
Regisseurin Charlotte Sprenger widmet sich Lessings selbstbewusster Frauenfigur im männerdominierten 18. Jahrhundert.
Macht und Geld bilden den roten Faden bei den Premieren im Winter.
Regisseur Sascha Hawemann inszeniert Ewald Palmetshofers Überschreibung von Hauptmanns Drama am Theater Bonn.
Die Uraufführung des Prostitutionsstücks übertüncht die Ambivalenz von Björn SC Deigners Vorlage.
Das Stück ab 4 Jahren basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch über die unterschätzten Tätigkeiten und Strapazen von Monstern.
Die Gruppe Spiegelberg untersucht den Bruderstreit, geboren aus der steten Konkurrenz um den Vater.
Regisseur René Heinersdorff präsentiert eine Beziehungskomödie über das plötzliche Auftauchen einer alten Liebschaft und eine fad gewordene Ehe.
Mit Luk Perceval kommt einer der aktuell gefeiertsten Regisseure nach Köln. Außerdem zu erleben: Clara Weyde und das Kollektiv Futur3.
Das Junge Theater startet am 20. September mit einem Premierenwochenende in die Jubiläumsspielzeit.
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