Das Programm„Fatihmorgana“ führt ihn am 31. März in Senftöpfchen und am 14. Mai ins Pantheon.
Mit „Der Zauberer von Oz“ und „Der endlose Sommer“ feiern im März zwei Stücke Premiere, die auf unterschiedliche Weise in Utopien spielen.
Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Beziehung“? Die Antwort darauf ist facettenreich und individuell – das zeigt die Produktion „beziehungsweise“ des jungen Theaterkollektivs „Ich, die Eine und die Andere“.
Tom Müller und sein Ensemble präsentieren mithilfe ihrer Schriften eine Stückentwicklung zu der gesellschaftkritischen Intellektuellen.
Schnelle Moves und Rap waren zu Schillers Zeiten noch nicht in Mode. In Simon Solbergs Inszenierung von „Die Räuber“ tragen sie dazu bei, das Stück in einem zeitgenössischen Licht zu zeigen.
Das Stück der Berliner Theaterautorin Anja Hillings wird von Ludger Engels mit drei Schauspielern in der Werkstatt uraufgeführt.
Das feministische Stück der jungen Engländerin Alice Birch arbeitet pointiert das Erbe alter Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft heraus.
Bereits 1977 wurde es gegründet und gehört heute zu den vielseitigsten und experimentierfreudigsten Kulturstätten der Domstadt.
Lily Sykes inszeniert das israelische Stück über Krieg und Kunst als deutsche Uraufführung.
2016 haben Laurenz Leky, René Michaelsen und Bernd Schlenkrich die Leitung desTheater im Bauturmübernommen und ein klares Profil für die Bühne entwickelt.
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