Eva-Maria Baumeister, Guido Rademachers und ihr Ensemble machen sich mit der Produktion „Geld, wir müssen reden!“ Gedanken über unser Verhältnis zum Geld und wie es sich verändert hat.
Der Fall Lisa Eckhart geistert durch alle Feuillettons, nachdem sie von einem Literaturfestival ausgeladen wurde. Rosanna Großmann über eine Kabarettistin, die polarisiert.
Das Bonner Springsmaus-Ensemble improvisiert sich in der Aachener Straße durch ein Musical – mit Hilfe des Publikums. Zahlreiche hygienische Vorstellungen bis Ende August.
Drei Theaterstücken, die teils dank Freiluft-Aufführung oder kleiner Besetzung besonders coronatauglich sind, kann man derzeit in Bonn und Köln beiwohnen.
Das Tanzfestival SoloDuo NRW muss dieses Jahr ohne Duos auskommen. An zwei Abenden werden jeweils zehn Solo-Darbietungen gezeigt, die aufgrund der derzeitigen Situation auch im Live-Stream zu sehen sein sollen.
„Der Zauberer von Oz – there`s no place like home“ zielt auf eine Dekonstruktion des „Oz“-Komplexes ab. Die Geschichte wird so zu einer kindlichen Camouflage der Vernichtungspolitik der indigenen Bevölkerung.
„Das Theater und sein Double“ wünscht dem Theater den Wirkungsgrad der Pest. Es soll nicht nur Hirn und Lunge befallen, sondern sich epidemisch ausbreiten. Ein gelungenes Theater-Experiment in diesen Zeiten.
Das diesjährige Festival ließ sich nicht von Covid-19 unterkriegen, sondern feierte sein 30-jähriges Jubiläum im Internet. Dabei wurde u.a. online auf einen vergessenen Toten angestoßen.
Während viele Bühnen noch zögern, zeigt das Orangerie-Theater im Juni eine Tanzproduktion. Kristóf Szabó inszeniert „Hairy – der maskierte Friseur“. Theaterleiter Marko Berger und Regisseur Kristóf Szabó sprechen über Theatermachen in Zeiten der Pandemie.
Das Impulse Theater Festival bietet ab dem 4. Juni ein Online-Programm. Kurator, Dramaturg und Theaterwissenschaftler Haiko Pfost ist der künstlerische Leiter der wichtigsten Plattform für das Freie Theater im deutschsprachigen Raum.
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