Unter der Regie von Kostas Papakostopoulos gastiert das Deutsch-Griechische Theater mit „Iphigenie im Trauerland“ noch bis Ende März im Ehrenfelder Urania Theater.
Das Stück ist als Revue angelegt, zu der waschechte Klassenkämpfer der kapitalistischen Raffgier ihre Reichtums-Rechtfertigungen vortragen. Im Februar noch am Theater der Keller zu sehen.
Ab dem 18. Februar am Theater Bonn: Eine herzergreifende Liebesgeschichte um den Bluegrass-Musiker Didier und die Tatöwiererin Elise.
„Das Himmelreich wollen wir schon selbst finden“ fegt den katholischen Pomp hinweg. Am 13. Februar am Schauspiel Köln zu sehen.
In Köln überführt Regisseur Rafael Sanchez am 8., 11. und 12.2. seine Digitalinszenierung von „Früchte des Zorns“ (nach dem Roman von John Steinbeck) ins Analoge.
Mit „Stürmen“ widmet sich der Regisseur am Orangerie Theater Köln und am Bonner Theater im Ballsaal der Stimmung der aktuellen Zeit.
Das Stück führt in grotesken Szenen vor, wie die Firma Lecker&Loch, vulgo Heckler&Koch, mit allen schmutzigen Tricks Waffen in Krisengebiete und autoritäre Staaten exportiert.
Die Ausstellung „näher“ im Kölner Ludwig Museum setzt sich performativ mit zwischenmenschlichen Begegnungen und Verbindungen auseinander.
Unter der Regie von Volker Schmalöer zeigt das Kölner Theater der Keller am 26. Januar und 19. Februar seine Abschlussinszenierung „Rage“ (nach Simon Stephens).
Ein performatives Experiment von Regisseur Sebastian Blasius: „Chöre des Spekulativen“ behandelt die Rolle des Chores im Theater, geknüpft an aktuelle Fragen der Kollektivität.
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