Die Soloperformance mit Taly Journo setzt sich mit den Folgen und der Verarbeitung sexualisierter Gewalt in der Kindheit auseinander. Premiere am 3. Oktober.
Calle Fuhr arbeitet in seinem Stück die Geschichte des österreichischen Immobilien-Tycoons auf, gegen den in mehreren Ländern Anklagen wegen Betrugs, Insolvenzvergehen und organisierter Kriminalität bestehen. Premiere am 3. Oktober.
Die barrierefreie Produktion von Un-Label zeigt neue Wege des zwischenmenschlichen (Miss-) Verständnisses auf und verwirft endgültig die klassischen Strukturen des Theaters.
Zur Spielzeiteröffnung zeigt die Studiobühne eine Audiowalk-Performance über Femizide und häusliche Gewalt. Premiere am 3. September.
Regisseurin Svetlana Fourer befasst sich mit dem über Jahrzehnte verschwiegenen Schicksal ihrer Familie während der Shoa. Noch Ende September zu sehen.
Unter der Regie von Janosch Roloff entfaltet sich eine Mehrgenerationen-Saga, die Dreistigkeit mit Gewinnen belohnt, während Demut ein Leben lang auf der Verliererstraße parkt. Noch bis 30. Oktober zu sehen.
Wie viel das NN Theater von der bekannten Kriminalgeschichte „Der Hund von Baskerville“ zeigt, lässt Schauspielerin Christina Wiesemann offen – es soll eine Überraschung bleiben. Ab 14. August zu sehen.
In der Inszenierung von Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ spielt Paula Sophia Götz den Handelsreisenden Gregor Samsa, der eines Morgens als Käfer aufwacht. Ab dem 20. September zu sehen.
Im Stück und ihrer Inszenierung setzt Hille Marks nicht auf absolute Antworten zu den komplexen Fragen der Zukunft. Vielmehr sensibilisiert sie das Publikum für den Umweltschutz und Werte wie Freundschaft, Solidarität und Nachhaltigkeit. Bis 21. Dezember zu sehen.
Mini wird ständig übersehen. So, als wäre sie zu klein oder aus Glas. Und wenn man sie wahrnimmt, wird sie aus dem Weg geschoben. Dabei will Mini nur helfen. Premiere am 12. Juli.
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