Die Regisseurin spricht über ihre Inszenierung von Michael Endes Kinderbuchklassiker, die am 25. März Premiere feiert, und verrät dabei u.a., wofür das Reich Phantásien sinnbildlich steht.
Ab dem 2. März treffen in diesem Stück erneut zwei mittelständische Paare aufeinander und verfallen in einen Konflikt mit kapitalistischer Konkurrenzlogik.
Regisseur Thomas Fehlen bringt Arthur Millers Stück über Moral und Puritanismus an zwei Abenden im Februar auf die Bühne.
Die Adaption von Arthur Schnitzlers Stück feierte Kölner Filmpremiere am Theater im Bauturm. Jetzt verfügbar per Video-On-Demand.
Die Inszenierung, die am 31. März und 2. April nochmal im Studio Trafique zu sehen ist, stellt Prometheus als Sinnbild grundsätzlicher Zivilisationskritik dar.
Warum fürchten sich Teile des jungen Publikums bei Vorstellungen und was kann man dagegen tun? Unser Autor Thomas Linden geht dieser Frage nach.
Riesige Möbel und Mittelstandsprobleme: Moritz Sostmann inszeniert das Stück, das am 4. und 8. Februar zu sehen sein wird, als Groteske.
Die neue Leiterin spricht über ihre Pläne, ein internationales Produktions- und Performancehaus zu schaffen und gleichzeitig ein Zuhause für Gruppen in Köln.
Schwarze Menschen waren im „Cotton Club“ unerwünscht – außer sie standen auf der Bühne. Das Stück, das am 3. Februar Premiere feiert, spannt den Bogen zum Baumwollhandel.
Das Stück von Sibylle Berg, das noch im Februar und März zu sehen ist, handelt von einer posthumanen Welt, in der die Menschen nur noch als Unterhaltung der Tiere dienen.
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