Die Adaption von Arthur Schnitzlers Stück feierte Kölner Filmpremiere am Theater im Bauturm. Jetzt verfügbar per Video-On-Demand.
Die Inszenierung, die am 31. März und 2. April nochmal im Studio Trafique zu sehen ist, stellt Prometheus als Sinnbild grundsätzlicher Zivilisationskritik dar.
Warum fürchten sich Teile des jungen Publikums bei Vorstellungen und was kann man dagegen tun? Unser Autor Thomas Linden geht dieser Frage nach.
Riesige Möbel und Mittelstandsprobleme: Moritz Sostmann inszeniert das Stück, das am 4. und 8. Februar zu sehen sein wird, als Groteske.
Die neue Leiterin spricht über ihre Pläne, ein internationales Produktions- und Performancehaus zu schaffen und gleichzeitig ein Zuhause für Gruppen in Köln.
Schwarze Menschen waren im „Cotton Club“ unerwünscht – außer sie standen auf der Bühne. Das Stück, das am 3. Februar Premiere feiert, spannt den Bogen zum Baumwollhandel.
Das Stück von Sibylle Berg, das noch im Februar und März zu sehen ist, handelt von einer posthumanen Welt, in der die Menschen nur noch als Unterhaltung der Tiere dienen.
Die Figuren in Nuran David Calis neuem Stück, das noch am 10. und 14. Februar gezeigt wird, sind in einer verstörenden Atmosphäre der Ungewissheit und Distanz gefangen.
Das Stück in der Inszenierung von Regisseur Roland Riebeling durchleuchtet das gesellschaftliche Miteinander von Menschen anhand einer Wohnungsbesichtigung. Ab Ende Januar zu sehen.
In Nona Fernandez‘ Drama werden die Auswirkungen von Macht und Unterdrückung reflektiert. Das Stück ist noch im Januar und Februar zu sehen.
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