Das Landei und der Städter: „Stadt Land Baum“ erzählt die Geschichte einer Freundschaft mit Schwierigkeiten. Zu sehen ist das Stück noch bis Juli in der Comedia.
Die Feinde in der Hölle schmoren zu lassen, das wünschte sich schon Dante. Er schrieb ab 1307 im Exil die „Göttliche Komödie“. Regisseur Sebastian Baumgarten spricht mit uns über seine Bühnenfassung am Schauspiel Köln.
Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage steht auch Hanoch Levins „Mord“ auf dem Programm. Der Mord israelischer Grenzsoldaten an einem palästinensischen Jungen löst eine Spirale der Gewalt aus.
Hansgünter Heyme inszeniert am Theater Tiefrot Heiner Müllers sprachgewaltige Adaption von Sophokles‘ „Philoktet“.
„Und Pippa tanzt!" in der Inszenierung von Figurentheater-Spezialist Moritz Sostmann fängt die schaurig-schöne Atmosphäre des Märchens ein.
Bei der „Hiob"-Inszenierung des Svetlana Fourer Ensembles steht als theatrales Mittel Papier im Zentrum.
Die Kleinkunst-Highlights im April: Der Kölner KleinKunstPreis verbindet Kultur und Wissenschaft, und Bestsellerautor Claus von Wagner schließt sich in einen Tresor ein, um auf unterhaltsame Weise über Derrivate, Eurobonds und Seitwärtsmärkte nachzudenken – eine Glanzleistung!
Jörg Fürst über die nach wie vor spannende Opernsanierung, die Planungen zur Eröffnung sowie den Untergang der Kölner Theaterzeitung „akt“.
In George Brants „Am Boden“ bedient eine Schwangere Kampfdrohnen in Afghanistan. Und: Das Performance-Kollektiv She She Pop fragt nach dem weiblichen Opfer in der Familie und in der Gesellschaft.
Steffen Jäger inszeniert Philipp Löhles Komödie als Zusammenprall zweier Lebensentwürfe: bürgerliche Gutmenschen versus selbstoptimierte Hedonisten.
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