Der alterndeStaatsschauspielerversucht sich an einer eigenen Inszenierung: Regisseur Sebastian Kreyer schließt Ende Januar mit Thomas Bernhards „Der Theatermacher“ seine Bonner Trilogie über gescheiterte Theaterkünstler ab.
Die schwedische Regisseurin bringt die dänische Filmkomödie über Glaube, Fanatismus, Sucht und Selbsttäuschung auf die Bühne.
Kleine Bühnen, freie Gruppen und einzelne Schauspieler wurden mit den Kölner Theaterpreisen 2016 ausgezeichnet. Sie sind eine Anerkennung für gute Leistungen, auch ohne teure Subventionierung.
Ludger Lütkehaus' Buch „Nichts – Abschied vom Sein – Ende der Angst“ steht Pate für ein theatralisches Essay.
Goethes Novelle „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ wird ungewöhnlich inszeniert von der Regisseurin und Medienkünstlerin Luise Voigt.
Andrea Bleikamp und ihr Ensemble stellen in Seminarräumen des Max-Planck-Instituts für Sozialforschung drei Utopien vor.
Am Bonner Pantheon erwarten uns wieder die kabarettistische Karnevalsrevue „Pink Punk Pantheon“ und Anny Hartmanns Jahresrückblick.
Unsere Stücke-Vorschau mit Wolfgang Herrndorfs „Bilder deiner großen Liebe“, Ibsens „Die Frau vom Meer“ und Alexander Eisenachs „Der Zorn der Wälder“.
Die Heinzelmännchen sind wieder da! Komponist Ingfried Hoffmann („Hallo Spencer“, „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“) schrieb für die Kinderoper Köln die Jazz-Oper „Die Heinzelmännchen zu Köln“.
Blick hinter die Kulissen des Schauspiel Köln und auf die Produktion von „Karnickel“, ein tragikomisches Stück über das linksliberale, westdeutsche Bildungsbürgertum.
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