Ganz Köln jammert wegen des Exodus‘ der hiesigen Schauspielintendantin ins angeblich gelobte und völlig errötete Land Hamburg. Ganz Köln? Nein, wir nicht! Wir hegen einen gemeinen, geheimen Plan, um die kulturelle Größe unserer Stadt zu bewahren. Ein paar computerversierte Teenager reichen, um die Rechner des Deutschen Schauspielhauses in der Hansestadt zu hacken und alles, was die dort neuinstallierte Intendanz ausheckt, auf einen USB-Stick zu laden. Ein neuer Leiter des Kölner Schauspiels muss die gestohlenen Dokumente nur noch ausdrucken und kann sie als ureigenes Konzept der Öffentlichkeit verkaufen. Andere sind mit dieser Methode sogar Verteidigungsminister geworden. Und falls das mit den Hackern nicht klappt, bleibt ein Trost. Beier wird geläutert wieder nach Hause kommen. War bei Poldi doch auch so.
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